Der Verstand produziert den ganzen Tag Gedanken. Meist sind sie eine Wiederholung der Vergangenheit und gaukeln uns immer mal wieder eine Bedrohung vor, wo vielleicht keine ist.
Neulich war ich mit meinem Rad am Ufer des hiesigen Flusses unterwegs. In der Ferne sah ich drei junge Leute nebeneinander gehend auf mich zukommen. Für die drei und mich war so nicht genug Platz. Beim Näherkommen bemerkte ich, dass alle drei während des Gehens jeweils in ihr Handy vertieft waren. Keiner davon schien mich zu bemerken.