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	<title>Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</title>
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	<description>Coaching &#38; Seminare für Unternehmen und Privatpersonen</description>
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	<title>Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</title>
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		<title>Angst und Wie sie bei Martina leichter wurde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Work of Byron Katie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit The Work können auch Ängste gut überprüft werden. Wichtig ist, sich gut in einer Situation zu verankern und genau aufzudröseln, welche Gedanken der Angst zugrunde liegen. Jetzt erzähle ich dir, was sich bei Martina verändert hat. Letzte Woche erzählte mir eine Klientin, nennen wir sie Martina, dass sie kaum noch aus dem Haus gehe ... <a title="Angst und Wie sie bei Martina leichter wurde" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/angst-und-wie-sie-bei-martina-leichter-wurde/" aria-label="Mehr Informationen über Angst und Wie sie bei Martina leichter wurde">Weiterlesen</a></p>
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<p>Mit The Work können auch Ängste gut überprüft werden. Wichtig ist, sich gut in einer Situation zu verankern und genau aufzudröseln, welche Gedanken der Angst zugrunde liegen. Jetzt erzähle ich dir, was sich bei Martina verändert hat.</p>



<p>Letzte Woche erzählte mir eine Klientin, nennen wir sie Martina, dass sie kaum noch aus dem Haus gehe weil sie Angst habe, „etwas“ vom Gegenüber aufzunehmen.</p>



<span id="more-5891"></span>



<p>Im Gespräch stellte sich heraus, dass es sich um ein Konzept aus der Spiritualität handelte, in dem es passieren kann, dass man in Gegenwart anderer Menschen deren Themen, körperliche oder emotionale Probleme, übernehmen könnte. Interessanterweise sah das Konzept bei Martina nicht vor, dass sie hilfreiche Aspekte ihres jeweiligen Gegenübers übernehmen könnte.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-2324a3a3 gb-headline-text">Erinnere eine konkrete Situation</h2>



<p>Während des Coachings bat ich Martina, eine konkrete Situation zu erinnern, in der sie dachte, sie könnte etwas von jemandem übernehmen. Sie berichtete, dass eine Freundin sie seit Monaten um ein Treffen bitten würde und sie aus diesem Grund immer absagte.</p>



<p>Nun ging es darum, die diffuse Angst, Martina könne „etwas“ übernehmen, genauer zu betrachten. Da tauchten Gedanken auf wie „Sie respektiert mich nicht.“ „Sie manipuliert mich.“ „Sie nimmt mich in Anspruch“ und dann war er da, der Gedanke, der richtig viel Ladung hatte: „Sie übt Macht über mich aus“.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-fe47d495 gb-headline-text">Der Angst Gedanke mit richtig viel Ladung</h2>



<p>Da sich dieser Gedanke fast schon überwältigend für Martina anfühlte, war sie sehr interessiert daran, ihn mit The Work zu erforschen.</p>



<p>Sie war vor allem erstaunt bei der Umkehrung „Ich übe Macht über sie aus.“ Es fiel ihr wie Schuppen von den Augen, dass sie, durch ihr ständiges Vermeiden eines Treffens, ohne den wirklichen Grund zu nennen, Macht über die Freundin ausübte. Dabei behandelte sie die Freundin überkritisch und nicht sehr freundlich. Und obendrein blieb sie alleine, obwohl sie große Sehnsucht nach persönlichem Kontakt hatte.</p>



<p>Am Ende des Coachings nahm Martina sich vor, beim nächsten Telefongespräch mit ihrer Freundin offen für ihre neuen Erkenntnisse aus dem Coaching zu sein. Vielleicht nochmal das Auftauchen von Angst zu bemerken und zu beobachten, ob der Impuls auftaucht, sich zu verabreden.</p>



<p></p>



<p>Wenn du mehr über stressige Gedanken, The Work &amp; Trauma und die Regulation unseres Nervensystems erfahren möchtest, komm in unser <strong>monatliches Treffen. Immer am ersten Donnerstag im Monat <a href="https://www.vtw-the-work.org/veranstaltungen/veranstaltungsuebersicht/event-detail/13189?cHash=5c59c4800027e88f70df979db59977fe">The Work &amp; Trauma</a>.</strong> Mehr Info klicke <a href="https://www.vtw-the-work.org/veranstaltungen/veranstaltungsuebersicht/event-detail/13353?cHash=19dffd81d5294f1b5391417ce9619e24">hier</a></p>



<p>Möchtest du auch deine stressvollen Gedanken überprüfen und wünschst dir ein traumasensibles Coaching? Dann schau dir gerne mein&nbsp;<strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a>&nbsp;an</strong></p>



<p>Wenn du keinen Blogbeitrag verpassen möchtest, abonniere meinen Newsletter. Hier erhältst du auch das Booklet von Barbara Oechsler und mir zum Thema The Work &amp; Trauma.</p>



<p>Mein neuestes <strong>Video</strong>, in dem ich mit Barbara M. Oechsler über The Work &amp; Trauma spreche, findest du <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WvJSeMblcO8">hier</a></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/fotoerich-4176355/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2670107">Erich Röthlisberger</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=2670107">Pixabay</a></p>



<p></p>
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		<title>Mein Summer Camp oder die Abwesenheit von Drama</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/die-abwesenheit-von-drama-mein-summercamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 06:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[The Work Summer Camp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des diesjährigen Summer Camps habe ich einen ganz neuen Seinszustand erlebt: die Abwesenheit von Drama. Wie es dazu kam und wie sich das angefühlt hat, erfährst du in diesem Beitrag. Beim The Work Summer Camp in Oberlethe habe ich einen Job. Ich bin Teil des Veranstaltungsmanagements und wie du dir vielleicht vorstellen kannst, gibt ... <a title="Mein Summer Camp oder die Abwesenheit von Drama" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/die-abwesenheit-von-drama-mein-summercamp/" aria-label="Mehr Informationen über Mein Summer Camp oder die Abwesenheit von Drama">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Während des diesjährigen Summer Camps habe ich einen ganz neuen Seinszustand erlebt: die Abwesenheit von Drama. Wie es dazu kam und wie sich das angefühlt hat, erfährst du in diesem Beitrag.</p>



<p>Beim The Work Summer Camp in Oberlethe habe ich einen Job. Ich bin Teil des Veranstaltungsmanagements und wie du dir vielleicht vorstellen kannst, gibt es bei 230 Teilnehmenden jede Menge zu tun.</p>



<span id="more-5879"></span>



<p>Die vergangenen Jahre habe ich mich dabei oft gestresst gefühlt. Wird alles funktionieren, werden wir rechtzeitig mit allem fertig sein? Und all die anderen stressigen Gedanken, die einem ganz schön einheizen können. Ein weiterer Gedanke, der mir dort erst bewusstwurde, lautete, dass ich wichtig bin, dass Vieles davon abhängt, dass ich Dinge richtig und zur rechten Zeit tue. Das bereitete mir oft erhebliches inneres Drama.</p>



<p>Auf dem Weg von einem Gebäude zum anderen habe ich mich besonders beeilt, die Aufgaben in meinem Kopf überschlugen sich. Es ging nicht nur ums wichtig, sondern auch ums verantwortlich sein, was sich in mir in einem Gefühl der Überverantwortlichkeit zeigte. Und in einer Art innerem Drama.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein neuer Gedanke als Experiment</h2>



<p>Als mir das zu Beginn des diesjährigen Summer Camps bewusstwurde, beschloss ich, auszuprobieren, wie es sich anfühlen könnte, wenn ich eher den Gedanken glaube „ich bin nicht wichtig“. Nicht, dass ich das glauben konnte. Nur mal als Experiment.</p>



<p>Mein Camp vor Ort begann mit einem Meeting mit allen Teammitgliedern. Ob all der Aufgaben, fühlte ich die altbekannte Aufregung in mir aufsteigen. „Ich bin nicht wichtig“, sagte ich mir. Ausatmen. Die Schultern loslassen. Mein neues, experimentelles Mantra war gut in mir angekommen. So schwamm ich durch meine Aufgaben. Selbst in Workshops, an denen ich teilnahm, war es hilfreich. Da war der Drang, mich unbedingt zu Wort zu melden, den ich so gut kannte. „Ich bin nicht wichtig“. Entspannen, zuhören, genießen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-87793ffd gb-headline-text">Merkwürdig anders ohne Drama</h2>



<p>Die Tage verliefen in produktiven Aktivitäten und etwa in der Mitte der sieben Tage fühlte ich mich in der Morgenbesprechung merkwürdig anders. Ich forschte in mir: bin ich gelangweilt? Desinteressiert? Nicht ganz da? Stimmte alles nicht. Und plötzlich war er da, der Gedanke, dass ich völlig frei von Drama war. Es fühlte sich tatsächlich fast wie Langeweile an. Ungewohnt für mein immer gestresstes Nervensystem. Fast nicht auszuhalten. Und doch so friedlich. Die folgenden Tage verbrachte ich damit, dieses Gefühl, diesen Zustand zu beobachten, auszuhalten und da sein zu lassen. Fuchteln, Wirbeln, Wollen wurden weniger. Sein und in Ruhe Tun dafür mehr. Kein Drama. Wie wohltuend.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wenn du mehr über stressige Gedanken, The Work &amp; Trauma und die Regulation unseres Nervensystems erfahren möchtest, komm in unser monatliches Treffen. Immer am ersten Donnerstag im Monat <a href="https://www.vtw-the-work.org/veranstaltungen/veranstaltungsuebersicht/event-detail/13189?cHash=5c59c4800027e88f70df979db59977fe">The Work &amp; Trauma</a></p>



<p>Möchtest du auch deine stressvollen Gedanken überprüfen und wünschst dir ein traumasensibles Coaching? Dann schau dir gerne mein <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a> an</strong></p>



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<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/">geralt</a></p>
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		<title>Vom Schmerz in die Heilung</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/vom-schmerz-in-die-heilung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 14:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich mein Gehirn dabei ertappte, wie es von altem Schmerz auf die Gegenwart schloss. Ein großer Teil meiner Kindheitsgeschichte dreht sich um meine Zähne. Meinen Eltern war es aufgrund ihrer eigenen Geschichten nicht möglich, sich um meine Zahngesundheit zu kümmern. So kam es, dass ich schon früh mit Schmerz zu tun hatte, den ich ... <a title="Vom Schmerz in die Heilung" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/vom-schmerz-in-die-heilung/" aria-label="Mehr Informationen über Vom Schmerz in die Heilung">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie ich mein Gehirn dabei ertappte, wie es von altem Schmerz auf die Gegenwart schloss.</p>


<div class="gb-container gb-container-e8382b9f">

<p>Ein großer Teil meiner Kindheitsgeschichte dreht sich um meine Zähne. Meinen Eltern war es aufgrund ihrer eigenen Geschichten nicht möglich, sich um meine Zahngesundheit zu kümmern. So kam es, dass ich schon früh mit Schmerz zu tun hatte, den ich verbarg, weil ich Angst vor weiteren schmerzhaften Zahnarztbesuchen hatte.</p>



<span id="more-5700"></span>

</div>


<p>Als ich in meinen 20er Jahren war, habe ich meine Zähne in Ordnung bringen lassen. Diese Behandlungen sind aber nicht dazu angetan, ein Leben lang zu halten. Also stehen jetzt erneut Reparaturen an. Bei einem dieser Eingriffe musste ein Backenzahn gezogen werden. Der behandelnde Arzt machte einen Fehler bei der Anästhesie, so dass mir die Prozedur großen Schmerz verursachte.</p>



<p>Der Schmerz während der Behandlung war zwar stark, für meinen Verstand aber zu überstehen, da es sich um einen überschaubaren Zeitraum handelte. Daher war ich sehr irritiert, als ich mich in den folgenden Tagen zunehmend weinerlich fühlte und der Schmerz einfach nicht nachließ. Da ich mich schlapp und unmotiviert fühlte, gönnte ich mir Ruhe und fing an, alle Gedanken aufzuschreiben, die ich über den Zahnarzt hatte. Er ist unachtsam, unprofessionell und vieles mehr fiel mir ein. Am Ende meiner Liste kam ich bei dem Gedanken an „Er behandelt mich schlecht.“ Dieser Gedanke hatte die größte Ladung. Nun hatte ich eine Grundlage, meine Gedanken über den Schmerz und den Arzt zu überprüfen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-69c8f54e gb-headline-text">Über meinen Schmerz nachzudenken heißt nicht, in einer unguten Situation zu bleiben</h2>



<p>Bei der Untersuchung des Gedankens er oder sie behandelt mich schlecht, lande ich sehr schnell in meiner Kindheit. Ich bemerke, wie dieser alte Schmerz in meinem Körper spürbar ist. Das kann ich wahrnehmen und wieder in die Situation mit dem Zahnarzt zurückkehren, die ich gerade untersuche. Wenn ich in der aktuellen Situation bleibe und mich frage, wer oder was bin ich ohne den Gedanken „Er behandelt mich schlecht“, bemerke ich eine Veränderung. In mir wird es ruhiger. Ich bin auf meiner Couch, reflektiere den Eingriff und alles ist völlig in Ordnung.</p>



<p>Stressige Gedanken zu überprüfen und über meinen Schmerz nachzudenken, heißt nicht, in einer Situation zu bleiben, in der ich mich nicht sicher und ernstgenommen fühle. Daher habe ich den Zahnarzt gewechselt. Es musste noch ein Zahn entfernt werden. Dieser Eingriff lief in jeder Hinsicht so, dass ich mich sicher und gesehen fühlte. Der Schmerz danach war in Ordnung. Und doch war es interessant zu beobachten, dass immer wieder so eine Art Körpererinnerung mir sagte, ich sei schlecht behandelt worden. Ich konnte mir das Ergebnis meiner Überprüfung vor Augen halten, bemerken, dass im Moment alles gut ist und sehen, dass der erinnerte Schmerz nichts mit meiner momentanen Situation zu tun haben. Unser Gehirn rechnet von der Vergangenheit hoch in die Gegenwart. Dadurch, dass ich vor einem erneuten Eingriff meine Gedanken überprüft habe, war ich wieder offen, wieder zu vertrauen.</p>



<p>In meinem neuen Video auf YouTube kannst du mit mir zusammen den Gedanken „Er behandelt mich schlecht“ worken. Möchtest du mit mir worken? Dann klicke hier <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qRaCM8WBfjM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">klick</a></p>



<p>Hast du auch Erfahrung mit Schmerz aus der Vergangenheit, der dich heute noch beeinflusst? Wenn ja, freue ich mich auf dein Feedback. </p>



<p>Möchtest du auch deine stressvollen Gedanken überprüfen und wünschst dir Unterstützung dabei? Dann schau dir gerne mein&nbsp;<strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a>&nbsp;an</strong></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/thuyhabich-6663646/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3756210">ThuyHaBich</a> klicke&nbsp;<a href="https://pixabay.com/de/photos/m%C3%A4dchen-schlaf-fischnetz-3756210/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>
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		<title>Von Herzen berührt</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/von-herzen-beruehrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 13:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[The Work of Byron Katie]]></category>
		<category><![CDATA[Von Herzen berührt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann hast du dich das letzte Mal so richtig im Herzen berührt gefühlt? Mir passiert das in letzter Zeit immer öfter. Häufig, wenn ich überhaupt nicht damit rechne. Gestern erhielt ich eine Sprachnachricht von einer lieben Kollegin und dachte sofort, dass es jetzt gleich etwas für mich zu tun gäbe. Das stimmte dann auch, denn ... <a title="Von Herzen berührt" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/von-herzen-beruehrt/" aria-label="Mehr Informationen über Von Herzen berührt">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandragutmann.de/von-herzen-beruehrt/">Von Herzen berührt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandragutmann.de">Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wann hast du dich das letzte Mal so richtig im Herzen berührt gefühlt? Mir passiert das in letzter Zeit immer öfter. Häufig, wenn ich überhaupt nicht damit rechne.</p>



<p>Gestern erhielt ich eine Sprachnachricht von einer lieben Kollegin und dachte sofort, dass es jetzt gleich etwas für mich zu tun gäbe. Das stimmte dann auch, denn ich hatte die freudige Aufgabe, mein Herz so richtig weit aufzumachen.</p>



<p>Sie sprach davon, dass sie ein Video gesehen hätte, in dem ich interviewt worden bin und wie sehr es sie berührt hat. Ihre Worte landeten tief in mir und rührten mein Herz. Ich bin sehr dankbar, dass sie ihr Erleben mit mir geteilt hat, denn so können Freude, Liebe und Dankbarkeit weite Kreise ziehen.</p>



<p>In dem Interview ging es um einen Glaubenssatz, den ich schon mein Leben lang mit mir trage. Er wird durch The Work permanent durchscheinender und doch ist er noch da. Er lautet „Mit mir stimmt etwas nicht“.</p>



<p>Das Erlebnis, dieses Feedback meiner Kollegin erhalten zu haben und tief berührt zu sein, möchte ich gerne an dich weitergeben. Wenn du magst, schau dir das Interview an <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gqOsgG-oZFw&amp;t=64s">Klicke hier</a></p>



<p>Vielleicht berührt es auch dein Herz. Wenn ja, freue ich mich auf dein Feedback. Vielleicht möchtest du es auch teilen, um das Herzgefühl noch mehr weite Kreise ziehen zu lassen.</p>



<p>Möchtest du auch mehr Berührung im Herzen in deinem Leben haben? Dann schau dir gerne mein <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a> an</strong></p>



<p>Du möchtest gemeinsam mit mir auf YouTube worken? Dann klicke hier&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yHZhFZufgRc&amp;t=3s">klick</a></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/giselafotografie-2364908/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1327186"><a href="https://pixabay.com/de/users/ben_kerckx-69781/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ben_Kerckx</a></a> klicke <a href="https://pixabay.com/de/photos/mutter-tochter-zusammen-verlust-1327186/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandragutmann.de/von-herzen-beruehrt/">Von Herzen berührt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandragutmann.de">Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</a>.</p>
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		<title>Glücklichsein – wie geht das?</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/gluecklichsein-wie-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 12:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Nachmittag nur für dich! Workshop am 11. Januar 2025 von 14:00 – 18:00 UhrIn Augsburg (genaue Adresse folgt bei Anmeldung) In diesem Workshop lernst du, deine Gedanken zu hinterfragen, um mehr Freude und inneren Frieden zu erfahren. Was uns dabei unterstützt, ist The Work of Byron Katie – eine bewährte und kraftvolle Methode, die ... <a title="Glücklichsein – wie geht das?" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/gluecklichsein-wie-geht-das/" aria-label="Mehr Informationen über Glücklichsein – wie geht das?">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandragutmann.de/gluecklichsein-wie-geht-das/">Glücklichsein – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandragutmann.de">Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.sandragutmann.de/wp-content/uploads/2024/11/Gluecklich-sein.jpg" alt="Glücklich sein" class="wp-image-5549" srcset="https://www.sandragutmann.de/wp-content/uploads/2024/11/Gluecklich-sein.jpg 1024w, https://www.sandragutmann.de/wp-content/uploads/2024/11/Gluecklich-sein-300x300.jpg 300w, https://www.sandragutmann.de/wp-content/uploads/2024/11/Gluecklich-sein-150x150.jpg 150w, https://www.sandragutmann.de/wp-content/uploads/2024/11/Gluecklich-sein-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:25%"></div>
</div>



<p class="has-text-align-center"><strong>Ein Nachmittag nur für dich!</strong></p>



<p>Workshop am 11. Januar 2025 von 14:00 – 18:00 Uhr<br>In Augsburg (genaue Adresse folgt bei Anmeldung)</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In diesem Workshop lernst du, deine Gedanken zu hinterfragen, um mehr Freude und inneren Frieden zu erfahren. Was uns dabei unterstützt, ist The Work of Byron Katie – eine bewährte und kraftvolle Methode, die dir helfen kann, belastende Gedanken zu erkennen und mehr Glück in dein Leben zu bringen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Was erwartet dich?</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einführung in die Methode „The Work“ – Was ist The Work und wie funktioniert sie?</li>



<li>Praktische Übungen zur Anwendung der vier Fragen von Byron Katie, die deine Gedanken transformieren können.</li>



<li>Reflexion und Austausch in einer vertrauensvollen Gruppe.</li>



<li>Persönliche Klarheit: Lerne, wie du mit kritischen oder belastenden Gedanken umgehen kannst, um mehr Freude und Leichtigkeit in deinem Leben zu finden.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Für wen ist der Workshop?</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du fühlst dich manchmal gestresst oder unzufrieden?</li>



<li>Du möchtest lernen, wie du stressige Gedanken hinterfragen kannst?</li>



<li>Du bist offen für neue Wege, um dein Leben glücklicher zu gestalten?</li>



<li>Dann bist du in diesem Workshop sehr willkommen!</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Deine Vorteile:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du erfährst, wie du dich von belastenden Denkmustern befreist.</li>



<li>Du lernst, deine eigenen Gedanken zu hinterfragen und mehr Klarheit zu gewinnen.</li>



<li>Du kannst mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Glück in deinem Alltag finden.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Anmeldung :</strong></h4>



<p>Melde dich jetzt an, die Plätze sind begrenzt!</p>



<p>Investition: 79 € (inkl. Materialien und Pausenverpflegung)</p>



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		<title>Aber es ist doch deine Mutter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 16:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Byron Katie]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl ich als Kind das Leben mit meiner Mutter als unsicher, gefährlich und traumatisierend erlebt habe, konnte ich mit dieser Situation meinen Frieden schließen. Wie es dazu gekommen ist, erzähle ich dir im heutigen Blogbeitrag. Das Verhältnis zu meiner Mutter blieb bis zu ihrem Tod im vergangenen Sommer schwierig. Das zuzugeben und mich damit zu ... <a title="Aber es ist doch deine Mutter" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/aber-es-ist-doch-deine-mutter/" aria-label="Mehr Informationen über Aber es ist doch deine Mutter">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Obwohl ich als Kind das Leben mit meiner Mutter als unsicher, gefährlich und traumatisierend erlebt habe, konnte ich mit dieser Situation meinen Frieden schließen. Wie es dazu gekommen ist, erzähle ich dir im heutigen Blogbeitrag.</p>



<p>Das Verhältnis zu meiner Mutter blieb bis zu ihrem Tod im vergangenen Sommer schwierig. Das zuzugeben und mich damit zu zeigen, war oft schmerzhaft. Gerade in Therapie- oder Persönlichkeitsentwicklungskreisen bekam ich immer wieder Hinweise, was ich tun könne, um eine Versöhnung und damit eine funktionierende Beziehung zu meiner Mutter zu erlangen.</p>


<a class="wp-block-read-more" href="https://www.sandragutmann.de/aber-es-ist-doch-deine-mutter/" target="_self">Weiterlesen<span class="screen-reader-text">: Aber es ist doch deine Mutter</span></a>


<h2 class="gb-headline gb-headline-944deae7 gb-headline-text">Deine Mutter hat es bestimmt auch nicht leicht gehabt</h2>



<p>„Sie hat es bestimmt auch nicht leicht gehabt.“ „Aber es ist doch deine Mutter.“ „Überprüfe mal alles, was du von deiner Mutter zu brauchen glaubst.“ sind bestimmt wohlgemeinte Ratschläge. Aber weshalb darf ich nicht sagen, dass ich zu meiner Mutter keinen oder keinen guten Kontakt habe, ohne dass jemand glaubt, hier müsse etwas getan werden?</p>



<p>Während meiner Ausbildung zum Coach für The Work of Byron Katie haben wir intensiv unsere Gedanken über Mutter und Vater überprüft. Über Wochen habe ich mit meiner Übungspartnerin Gedanken über meine Mutter betrachtet.</p>



<p>Dabei gab es eine Phase, in der es für mich so aussah, als lag es nur an meinen verkehrten Gedanken, an meiner verkehrten Einstellung als Kind, dass Gewalt, Missbrauch und Herabwürdigung geschehen konnten. Und dass ich dafür verantwortlich war.</p>



<p>Das war eine Zeit, in der ich etwas herbei oder weg worken wollte. Die Umkehrungen hinsichtlich der Gewalt, die meine Mutter an mir ausübte, waren leicht und heiter. Ich hatte den Eindruck, als hätte ich mich als Kind nur anders zu verhalten brauchen und bei uns zu Hause wäre es friedlich und freundlich zugegangen.</p>



<p>Geschichten von Kommilitoninnen, die durch das Worken die Beziehungen zu ihren Eltern deutlich verbessern konnten, befeuerten diese Annahme.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-242349c1 gb-headline-text">Ein schöner Nachmittag mit meiner Mutter war von kurzer Dauer</h2>



<p>So habe ich in dieser Phase an Silvester vor drei Jahren meine Mutter mittags angerufen und gefragt, ob wir zusammen Kaffee trinken wollten. Sie wirkte zögerlich, stimmte aber zu. Ich fand den Nachmittag schön. Wir redeten viel und ich fühlte mich in gutem Kontakt mit ihr. Daher fragte ich, ob wir auch den Abend miteinander verbringen wollten. Sie war einverstanden.</p>



<p>Kurz nach dem Abendessen fragte meine Mutter „Haben dich deine Freunde sitzen lassen oder wieso bist du hier?“ Ich widerstand dem Impuls, mich angegriffen zu fühlen und nahm ihre Frage wörtlich.</p>



<p>Also antwortete ich, dass ich die Wahl hatte zwischen alleine zu Hause zu bleiben und mit Freunden auszugehen und dass für mich beides gut gepasst hätte. Und dass ich die spontane Idee gehabt hatte, sie zu besuchen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-910ea2a1 gb-headline-text">Ich fühlte mich unwohl und nicht willkommen</h2>



<p>Wie so oft gab es auf meine Antwort keine Reaktion, ihr Gesicht strahlte Unzufriedenheit aus, sie sprach nicht mehr mit mir. Ich fühlte mich unwohl und nicht willkommen, obwohl ich gefragt hatte, ob wir Zeit miteinander verbringen wollten und sie zugestimmt hatte.</p>



<p>Zu dieser Zeit glaubte ich, wenn ich die Umkehrungen aus den Works mit meiner Mutter leben würde, könnten wir miteinander zurechtkommen und sie würde mich lieben. Endlich.</p>



<p>Rückwirkend betrachtet war das ein weiterer vergeblicher Versuch, anders sein zu wollen, damit meine Mutter freundlich zu mir ist. Ich hatte geglaubt, mit der Work endlich einen Hebel gefunden zu haben, so zu sein, dass meine Mutter mich mag und gerne Kontakt mit mir hat.</p>



<p>Das ist nicht passiert. Im vergangenen August ist meine Mutter für mich überraschend gestorben. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich die heftige Gemengelage an Gefühlen noch intensiver als bisher beobachten, die ich mein Leben lang mit ihr kannte.</p>



<p>Was ich in der Zeit des Abschiednehmens erkannt habe ist, dass es Beziehungen gibt, die nicht gut funktionieren und mir nicht guttun. Die Tatsache, dass ich meine stressigen Gedanken mit The Work oder anderen Möglichkeiten überprüfe, bedeutet doch nicht, dass ich in beschämenden, verletzenden oder anderweitig schädlichen Beziehungen verharren soll.</p>



<p>Rückblickend kann ich sagen, dass meine Mutter nichts dazu beitrug, in gutem Kontakt mit mir zu sein. Gleichzeitig beklagte sie sich darüber. Was ich auch versucht habe, es endete mit Demütigungen, Gemeinheiten, Verleumdung und Geringschätzung.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-a9196bd1 gb-headline-text">Ein Nein zu Komm-her-geh-weg-Beziehungen</h2>



<p>Da kann es durchaus eine gute Idee sein, solch einem Menschen danke und nein zu sagen für sein Ansinnen, eine Komm-her-geh-weg-Beziehung mit mir haben zu wollen.</p>



<p>Was kann ich für mich und mein Leben tun? Mit der Work habe ich die Möglichkeit, Gedanken wie „Sie hätte anders sein sollen“ zu überprüfen. Womöglich finde ich dabei heraus, dass das nicht stimmt. Das war und ist mein Leben und das ist gut so. Wenn ich meine Gedanken über meine Mutter überprüfe, komme ich immer mehr zu mir. In meine Angelegenheiten, mein Leben heute.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-c8c85cb8 gb-headline-text">Wie kann ich mir geben, was ich von meiner Mutter nicht bekommen habe?</h2>



<p>Darauf habe ich Einfluss. Wie kann ich mir geben, was ich von meiner Mutter nicht bekommen habe? Wie kann ich mir ein Umfeld schaffen, in dem ich mich sicher und geborgen fühle und in dem ich gedeihen kann?</p>



<p>Der Gedanke, ich muss anders sein, um (für meine Mutter) liebenswert zu sein, kann untersucht werden. Bei meiner Mutter hat jahrzehntelang keine meiner Strategien funktioniert, für sie passend zu sein. Und es waren unzählige. Nichts an mir muss anders sein.</p>



<p>Es ist in Ordnung, eine Mutter, einen Vater oder einen anderen Menschen in deinem Leben zu haben, mit dem eine Beziehung nicht funktioniert, in der du Leid und Demütigung erfährst.</p>



<p>Und es ist nicht meine Angelegenheit, zu beurteilen, was für ein Mensch mein Gegenüber ist. Die für mich passenden Fragen sind: Wie will ich leben, welche Werte sind mir wichtig und mit welchen Menschen mag ich mich umgeben?</p>



<p>So kann ich lernen, dass das Universum ein freundlicher Ort ist. Dass andere Menschen nicht grundsätzlich eine Gefahr für mich darstellen. Und dass ich in Ordnung bin, auch wenn ich kein gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Genau mit dieser Situation kann ich meinen Frieden machen.</p>



<p>Nächste Woche hätte sie Geburtstag. Es wird mir eine Freude sein, ihr Blumen ans Grab zu bringen und ihr zu danken, dass sie mich auf die Welt gebracht hat.</p>



<p>Möchtest du auch mehr Leichtigkeit in deinem Leben haben? Dann schau dir gerne mein&nbsp;<strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a>&nbsp;an</strong></p>



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<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/giselafotografie-2364908/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1327186">Gisela Merkuur</a> klicke <a href="https://pixabay.com/de/photos/mutter-tochter-zusammen-verlust-1327186/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>
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		<title>The Work of Byron Katie &#8211; Schritt für schritt Anleitung</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/the-work-of-byron-katie-schritt-fuer-schritt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 11:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[The Work of Byron Katie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute zeige ich dir Schritt für Schritt wie The Work of Byron Katie funktioniert In meinem Kopf schwirren oft eine Menge ungeprüfter Gedanken umher. Sehr oft beginnen sie mit „Er oder sie sollte dieses oder jenes nicht tun“. The Work of Byron Katie ist eine einfache und zugleich effektive Methode, solche Gedanken zu überprüfen. Letzte ... <a title="The Work of Byron Katie &#8211; Schritt für schritt Anleitung" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/the-work-of-byron-katie-schritt-fuer-schritt/" aria-label="Mehr Informationen über The Work of Byron Katie &#8211; Schritt für schritt Anleitung">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Heute zeige ich dir Schritt für Schritt wie The Work of Byron Katie funktioniert</h2>



<p>In meinem Kopf schwirren oft eine Menge ungeprüfter Gedanken umher. Sehr oft beginnen sie mit „Er oder sie sollte dieses oder jenes nicht tun“. The Work of Byron Katie ist eine einfache und zugleich effektive Methode, solche Gedanken zu überprüfen.</p>



<p></p>



<span id="more-5393"></span>



<p>Letzte Woche saß ich in einer Besprechung als der Mann neben mir anfing, in der Nase zu bohren. Ich hatte eine sofortige Körperreaktion. Etwas in mir zog sich zusammen und ich hatte Gedanken von Ekel und Abneigung.</p>



<p>Anschließend hatte ich den Gedanken im Kopf „Er sollte das nicht tun. Er sollte während einer Besprechung nicht in der Nase bohren. Es würde mir viel besser gehen, wenn er das nicht täte“.</p>



<p>Das heißt, dass meine Gedanken sich blitzschnell einstellten, ich konnte gar nichts dagegen tun. Und in dem Moment glaubte ich, was ich dachte.</p>



<p>Obwohl ich inzwischen einige Übung mit The Work of Byron Katie habe und manche Gedanken wie von alleine überprüfen und gegebenenfalls verwerfen kann, gelang mir das in diesem Moment nicht. Ich wollte schließlich der Besprechung folgen.</p>



<p>Also setzte ich mich abends hin und überlegte mir, was genau ich in dem Moment gedacht habe. Während ich über meinem Block saß und in mich hinein spürte, kam der Satz in mir auf „Er sollte nicht in der Nase bohren“.</p>



<p>Ich zeige dir nun Schritt für Schritt wie The Work of Byron Katie funktioniert. Wenn du magst, nimm gerne einen Gedanken, der dir gerade Stress bereitet und mache diese Work gemeinsam mit mir.</p>



<p>Um einen Gedanken mit The Work of Byron Katie zu überprüfen, ist es sinnvoll, sich die Situation, in der ein Gedanke aufgetaucht ist, zu vergegenwärtigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lass die Situation wie eine Fotografie vor deinem inneren Auge erscheinen</h3>



<p>Also setzte ich mich hin, schloss meine Augen und ließ die Situation vom Nachmittag vor meinem inneren Auge lebendig werden. Wie eine Fotografie hatte ich das Bild des Mannes mit dem Finger in der Nase vor mir.</p>



<p>Dann sah ich mir meinen Gedanken auf dem Zettel nochmal an: „Er sollte nicht in der Nase bohren“ und stellte mir die erste Frage: <strong>„Ist das wahr?“</strong></p>



<p>Ich ließ mir Zeit, wartete, welche Antwort in mir auftauchen würde und hörte ein „Ja“.</p>



<p>Anschließend stellte ich mir die zweite Frage: <strong>„Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?“</strong> und war erstaunt, ein „Nein“ in meinem Inneren zu vernehmen.</p>



<p>Auf die erste und zweite Frage gibt es als Antwort immer nur ein „Ja“ oder „Nein“. Kein „Weil oder aber“ und beide Antworten sind gleich gut. Solltest du auf die erste Frage mit einem Nein geantwortet haben, kannst du die zweite Frage überspringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bleib in der Stille und nimm alle Antworten wahr, die in dir auftauchen</h3>



<p>Nachdem ich bemerkt hatte, dass ich nicht mit absoluter Sicherheit wissen konnte, dass das wahr ist, stellte ich mir die dritte Frage: <strong>„Wie reagierst du, was passiert, wenn du den Gedanken glaubst?“ </strong>und wurde wieder still.</p>



<p>Als Antworten bekam ich „Ich fühle mich unfreundlich ihm gegenüber. Ich lehne ihn ab. Fühle mich wie eine Richterin. Erhebe mich über ihn.“ und noch einiges mehr. Bleib in der Stille und nimm alle Antworten wahr, die in dir auftauchen.</p>



<p>Die vierte Frage von The Work lautet: <strong>„Wer oder was wärst du ohne den Gedanken?“</strong> Wer wäre ich, wenn ich den Gedanken, &#8222;Er sollte nicht in der Nase bohren&#8220;, nicht mehr denken könnte? Augenblicklich breitet sich Entspannung in mir aus. Ich bemerke, dass es nicht meine Angelegenheit ist, was der Mann mit seiner Nase macht und kann ihn in meinem Inneren freundlich ansehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Umkehrungen und ihre Beispiele bei The Work of Byron Katie</h3>



<p>Wenn die Überprüfung meines Gedankens durch die vier Fragen abgeschlossen ist, kann ich zu den Umkehrungen von The Work of Byron Katie gehen. Den ursprünglichen Gedanken können wir meist in drei Richtungen umkehren: ins Gegenteil, zu uns selbst und zum anderen.</p>



<p>In meinem Fall würde die Umkehrung ins Gegenteil lauten: <strong>„Er sollte in der Nase bohren“</strong>. Ich begebe mich in meinem Inneren wieder in die Situation während der Besprechung und finde drei Beispiele, weshalb es in dem Moment genau so wahr sein könnte, dass er in der Nase bohren soll:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Womöglich und ziemlich sicher hatte er einen sehr anstrengenden Tag und das ist für ihn eine Möglichkeit, Spannung loszuwerden. Wenn es ihm hilft, sich besser zu fühlen, sollte er in der Nase bohren.</li>



<li>Er sollte in der Nase bohren, weil er sich vielleicht nicht auf die Besprechung konzentrieren kann, wenn ihn etwas in seiner Nase stört. Wenn das Besprochene auf diese Art besser bei ihm ankommt, empfinde ich das als gute Möglichkeit.</li>



<li>Eventuell ist ihm gar nicht bewusst, was er tut. Wie soll er dann damit aufhören? Ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn er es nicht nicht tun kann, dann sollte er in der Nase bohren.</li>
</ul>



<p>Schließlich kehre ich den Gedanken zu mir um: <strong>„Ich sollte nicht in der Nase bohren“</strong>. Zuerst klingt das merkwürdig, denn ich habe nicht in der Nase gebohrt. Kann ich ein Beispiel im übertragenen Sinne finden? Das kann ich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Während der Mann kurz in der Nase bohrte, das vielleicht nicht einmal wahrnahm und sich wieder auf die Besprechung konzentrierte, war ich den Rest des Meetings mit seinem in der Nase bohren beschäftigt.</li>



<li>Ich bohre auch manchmal in der Nase, dann aber heimlich. Ob das besser ist, weiß ich nicht.</li>



<li>Sein in der Nase bohren beschäftigt mich bis in die Abendstunden, während er vermutlich nicht darüber nachdenkt. Also sollte ich in Gedanken nicht in der Nase bohren.</li>
</ul>



<p>Nachdem ich den Gedanken überprüft und umgekehrt habe, fühle ich mich so viel wohler. Bis dahin hatte ich wenig Lust, dem Mann wieder zu begegnen und ihn zu mögen. Jetzt bin ich entspannt und freue mich auf die nächste Begegnung. Sollte er wieder in der Nase bohren und mir danach die Hand geben wollen, kann ich entscheiden, was ich tue. Im Moment sage ich „lieber nicht“. Aber wer weiß schon, wie ich das sehe, wenn ich den Gedanken „Er sollte mir nicht die Hand geben, nachdem er in der Nase gebohrt hat.“ mit The Work of Byron Katie überprüft habe 😉.</p>



<p>Mit The Work of Byron Katie spüre ich mehr Lebendigkeit und Leichtigkeit in meinem Leben. Ich kann immer gespannt sein, was ich nach der Überprüfung glaube.</p>



<p>Möchtest du auch mehr Leichtigkeit in deinem Leben haben? Dann schau dir gerne mein <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a> an </strong></p>



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<p></p>
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		<title>Was mich glücklich macht und wie The Work mir dabei hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Byron Katie]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willst du wissen wie du glücklich sein kannst, statt deine stressigen Gedanken zu glauben? Ich erzähle dir wie mir The Work vor kurzem dabei geholfen hat. Mein Partner und ich verreisen gerne. Wir sind dann mit dem Camper unterwegs. Letztes Wochenende hatten wir einen sehr schönen Abend am Fluss mit leckerem Essen und Lagerfeuer. Alles ... <a title="Was mich glücklich macht und wie The Work mir dabei hilft" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/was-mich-gluecklich-macht-und-wie-the-work-mir-dabei-hilft/" aria-label="Mehr Informationen über Was mich glücklich macht und wie The Work mir dabei hilft">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Willst du wissen wie du glücklich sein kannst, statt deine stressigen Gedanken zu glauben? Ich erzähle dir wie mir The Work vor kurzem dabei geholfen hat.</p>



<p>Mein Partner und ich verreisen gerne. Wir sind dann mit dem Camper unterwegs. Letztes Wochenende hatten wir einen sehr schönen Abend am Fluss mit leckerem Essen und Lagerfeuer. Alles war friedlich und wir hatten beste Laune.<br> <br>Bis am nächsten Morgen jeder von uns seine eigenen verrückten Gedanken hatte, die wir mit Karacho aufeinanderprallen ließen. Wir wollten zu einem Bäcker fahren, möglichst in der Nähe. Per Google fand ich einen in etwa zwei Kilometer Entfernung. Navi eingeschaltet, losgefahren. Nach wenigen Metern passierten wir das Ortsschild und mein Partner fragte, ob es denn keinen Bäcker im Ort gegeben hätte.</p>



<p><strong>Wenn zwei das Gleiche denken, aber nicht einer Meinung sind</strong></p>



<p>Ich stöhnte genervt auf, verdrehte die Augen (das kann ich gut) und sagte, dass mir das riesig auf die Nerven gehe, dass er meine Wahl kritisiere. Er wiederum meinte nur: „Ist schon gut“ vorauf er in eisiges Schweigen verfiel.</p>



<p><strong>Was war passiert?</strong></p>



<p>Wenige Minuten und einige Atemzüge später konnten wir darüber sprechen. Als mein Partner mich fragte, ob ich keinen Bäcker in der Nähe gefunden hätte, dachte ich, er hält mich für zu doof, mit Google umzugehen (der Bäcker war übrigens am Ort, die Straße machte einen Bogen und führte dorthin zurück).</p>



<p><strong>Ein starkes Glücksgefühl durchströmte mich&nbsp;</strong></p>



<p>Nach meinem genervten Stöhnen dachte er wiederum, ich hielte seine Frage nach einem näheren Ort und damit ihn für doof. Super! Die Auflösung tat uns beiden sehr gut. Mich durchströmte ein starkes Glücksgefühl. Ich war sehr dankbar und glücklich, dass The Work inzwischen so stark in mir lebt, dass sich manche stressigen Gedanken schon beim Hinsehen auflösen.<br> <br>Vielleicht kennst du solche oder ähnliche Situationen auch. Und womöglich kommt die Auflösung nicht so schnell, sondern du bist Tage oder gar Wochen mit deinen stressigen Gedanken beschäftigt?</p>



<p><strong>Im Coaching Prozess Gedanken sichtbar machen</strong></p>



<p>Meine Klientin A. hatte eine Menge solcher Gedanken über ihren Partner. Während des Coaching Prozesses konnte sie diese Gedanken sichtbar machen und Schritt für Schritt überprüfen, was ihr große Entlastung brachte.<br> <br>Wenn du mehr über The Work und mein Coaching Angebot wissen willst, klicke <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-color"><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">hier</a></mark></strong> </p>



<p>Du möchtest mehr über Byron Katie erfahren? Dann hole dir das kleine Büchlein mit vielen Hintergrundinformationen <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-color"><strong><a href="https://thework.com/wp-content/uploads/2019/02/The-Work-of-Byron-Katie-Little-Book-German.pdf">hier</a></strong></mark></p>



<p>Klicke <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-color">hier</mark></a></strong></p>
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			</item>
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		<title>Einführungsabend für The Work of Byron Katie</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/einfuehrungsabend-fuer-the-work-of-byron-katie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 15:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Termin: 25.5.2022 19°° bis 20.30 Uhr Hast du eine Situation in deinem Leben, die dir immer wieder Stress bereitet? Möchtest du herausfinden, wie du diese stressige Situation verbessern oder verlassen kannst? The Work of Byron Katie ist eine sanfte und gleichzeitig effektive Methode, mit der wir diejenigen Gedanken identifizieren und überprüfen können, die wir in ... <a title="Einführungsabend für The Work of Byron Katie" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/einfuehrungsabend-fuer-the-work-of-byron-katie/" aria-label="Mehr Informationen über Einführungsabend für The Work of Byron Katie">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Termin: 25.5.2022 19°° bis 20.30 Uhr</h2>



<p>Hast du eine Situation in deinem Leben, die dir immer wieder Stress bereitet? Möchtest du herausfinden, wie du diese stressige Situation verbessern oder verlassen kannst?</p>



<p>The Work of Byron Katie ist eine sanfte und gleichzeitig effektive Methode, mit der wir diejenigen Gedanken identifizieren und überprüfen können, die wir in solchen Stressmomenten haben.</p>



<p>An diesem Einführungsabend zeigen wir dir, wie du The Work of Byron Katie anwenden und so zu mehr Frieden und Wohlgefühl gelangen kannst.<br>Möchtest du erfahren, wie du mit der Work mehr Freude und Gelassenheit in deinen Alltag bringen kannst, dann komm gerne zu unserem Einführungsabend.</p>



<p>Dieser Abend ist nicht nur für Einsteiger zum Schnuppern geeignet, sondern bietet auch Raum zum Worken für Menschen, die die Work schon kennen.</p>



<p>Der Einführungsabend findet online per Skype statt und ist kostenfrei.</p>



<p>Den Link erhältst du vor Veranstaltungsbeginn.</p>



<p><strong>Hier geht´s zur Anmeldung:&nbsp;<a href="http://shorturl.at/pFISV" target="_blank" rel="noreferrer noopener">shorturl.at/pFISV</a></strong></p>
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		<title>Selbstliebe und Hochsensibilität</title>
		<link>https://www.sandragutmann.de/selbstliebe-und-hochsensibilitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 12:09:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[BlaueNacht]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Junggesellinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Reizüberflutung]]></category>
		<category><![CDATA[Strandbar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du dich schon mal mit dem Thema Hochsensibilität beschäftigt? Wenn du das Gefühl hast, dass du auf manche Sinneseindrücke sehr intensiv reagierst, seien es Geräusche, Gerüche, Temperaturen, das Verhalten anderer Menschen, kann es sein, dass du in die Gruppe der mit Hochsensibilität beschenkten Menschen gehörst. Ich möchte hier keinen Artikel über Hochsensibilität schreiben. Dazu ... <a title="Selbstliebe und Hochsensibilität" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/selbstliebe-und-hochsensibilitaet/" aria-label="Mehr Informationen über Selbstliebe und Hochsensibilität">Weiterlesen</a></p>
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<p>Hast du dich schon mal mit dem Thema Hochsensibilität beschäftigt? Wenn du das Gefühl hast, dass du auf manche Sinneseindrücke sehr intensiv reagierst, seien es Geräusche, Gerüche, Temperaturen, das Verhalten anderer Menschen, kann es sein, dass du in die Gruppe der mit Hochsensibilität beschenkten Menschen gehörst.</p>



<p>Ich möchte hier keinen Artikel über Hochsensibilität schreiben. Dazu gibt es tolle Bücher. Mein absolutes Lieblingsbuch dazu ist von Georg Parlow <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.amazon.de/gp/product/3950176586/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3950176586&amp;linkCode=as2&amp;tag=selbstliebe-leben-21&amp;linkId=b0019647f9a770a885678c930bc18435" target="_blank" data-type="URL" data-id="https://www.amazon.de/gp/product/3950176586/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3950176586&amp;linkCode=as2&amp;tag=selbstliebe-leben-21&amp;linkId=b0019647f9a770a885678c930bc18435">Zart besaitet: </a><a rel="noreferrer noopener" href="http://Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen" target="_blank">Selbstverständnis, Selbstachtung und Selbsthilfe für hochsensible Menschen</a>. Ich möchte beschreiben, wie sich die Hochsensibilität im Alltag zeigen kann und wie es mit Selbstliebe gelingt, trotz herausfordernder Situationen eine schöne Zeit zu verbringen. </p>



<p>Letztes Wochenende bin ich mit einem guten Freund nach Nürnberg gefahren. Er ist Gitarrenvernarrt und wollte sich in einem altehrwürdigen Laden einige Gitarren ansehen. Am gleichen Abend sollte in der Stadt die Blaue Nacht stattfinden. Also beschlossen wir, uns einen schönen Tag mit Gitarren und Kultur zu machen.&nbsp;Damit auch die Reise entspannt verläuft, entschieden wir uns für eine Fahrt mit der Bahn.</p>



<p>Unser Ausflug begann, als wir mittags in den Regionalzug stiegen und uns auf eine beschauliche zweistündige Fahrt nach Nürnberg freuten. Nach wenigen Minuten – der Zug war noch nicht mal losgefahren, vernahmen wir vom Ende des Abteils lautstarkes Stimmengetöse einer Reisegruppe, die sich dort mit einem Picknick ausbreitete und sich über mehrere Sitzreihen hinweg anschrie.&nbsp;Schnell war klar, dass wir hier nicht bleiben wollten. Waggon gewechselt, alles gut. Bis kurz vor Abfahrt des Zuges eine Horde Frauen einstieg, die es schön fand, ihren Junggesellinnen Abschied im Zug zu feiern.</p>



<p>Die Frauen waren alle in die gleichen T-Shirts gekleidet, auf denen “Team Braut” stand, trugen Schärpen und eine davon eine Art Schleier Attrappe. Du wirst später verstehen, warum ich das so ausführlich beschreibe. Wir wurden gebeten, Schnaps, Kondome und andere Dinge zu kaufen. Die Junggesellinnen waren schon reichlich betrunken und mit absoluter Zielsicherheit trafen sie auf die andere Gruppe im Waggon nebenan. Ich finde es schön, wenn Leute zusammen lachen und feiern. Ich habe auch nichts gegen Alkohol. Was ich blöd finde ist, wenn Leute betrunken durch die Gegend laufen und sich benehmen, als wären sie allein auf der Welt. Ich muss über solche Begegnungen auch immer ganz schrecklich viel nachdenken, was sehr anstrengend ist und vielleicht auch von der Hochsensibilität kommt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wunderbare Atmosphäre</h4>



<p>Die Zugfahrt ging vorüber, wir tranken erst mal einen Kaffee und machten uns auf den Weg zum Gitarrengeschäft. Dort war es super. Die Räume waren eng, verschachtelt und voll mit Kunden und Verkäufern. Das könnte für die Hochsensibilität ja eigentlich schwierig sein. Für mich ist aber nicht wichtig, ob es eng ist oder viele Menschen da sind, sondern wie die Atmosphäre ist. Und die war wunderbar.</p>



<p>Kein Grölen, kein merkwürdiges Verhalten. Obwohl ich dort immer wieder von einem Eck ins andere ausweichen musste, um Leute durchzulassen, hätte ich es ewig aushalten können. Da noch einige Stunden Zeit war, bis gegen 19 Uhr die blaue Nacht beginnen sollte, beschlossen wir, auf die Burg zu spazieren.</p>



<p>Das war sicherlich naiv, aber mit dieser Ansammlung von Menschen, die sich wie eine Shopping- und Sehenswürdigkeiten gierige Horde benahm, hatte ich nicht gerechnet. Ich versuchte, das Getümmel auszublenden. Es gelang mir zu Beginn ganz gut und wir konnten einem bezaubernden Puppenspieler zusehen.</p>



<p>Als wir zwischen verschiedenen Reisegruppen auf der Burg ankamen und den Ausblick genießen wollten, trafen wir auf die nächsten Karawanen von Junggesellinnen. Drei Gruppen mit Frauen in T-Shirts mit dem Aufdruck “Team Braut”, Schärpen, Schleier, Schnaps, Kondome. Du weißt schon. Zu Hause konnte ich es mir nicht verkneifen, das Zeug zu googeln. Kann man im Set kaufen. Ganz schön kreativ, die Mädels.</p>



<p>Diese Art von Gruppe begegnete uns an dem Tag über dreißig Mal. In unterschiedlichsten Trunkenheitsstadien. Manche baten die Leute, Zeug zu kaufen, manche wollten eine Unterschrift auf ihrem Arm oder einen einfach nur betrunken ansabbern.&nbsp;Ich will das gar nicht beurteilen, die können das machen, wie sie wollen. Für mich ist nur klar, dass ich nicht dabei sein möchte. Beim Verlassen der Burg war mir klar, dass ich mit unangenehmen Reizen so dermaßen überflutet war, dass ich nach Hause gefahren wäre, wäre ich alleine dort gewesen.</p>



<p>Der Freund, mit dem ich unterwegs war, hatte zum Glück Verständnis dafür, dass ich in diesem Getümmel nicht bleiben wollte und wir beschlossen, ein wenig abseits zu gehen und entdeckten aus der Ferne ein paar Liegestühle in einer Wiese.&nbsp;Beim Näherkommen stellte sich heraus, dass das eine zur Partyzone gestaltete Strandbar gigangtischen Ausmaßes war. Unzählige Bars, Musik aus Lautsprechern. Oh Mann, ich klinge wie eine grantige Großmutter. Glaube es oder nicht: ich feiere gerne. Aber 500 Liegestühle, eine Tonne Sand und Musik aus der Konserve macht doch keine gute Stimmung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Finde deine Nische</h4>



<p>Es ist nicht notwendig, mit seiner Hochsensibilität zu Hause zu bleiben und sich von allem fern zu halten. Wir sind dort geblieben und haben in einem hintersten Eck ein paar Liegestühle und gechillte Leute gefunden. Dort war es richtig schön. Wir saßen zwei Stunden in der Sonne, haben was Leckeres getrunken und uns toll unterhalten.&nbsp;Nachdem wir diese kleine Oase verlassen hatten, starteten wir einen erneuten Versuch, am allgemeinen Getümmel teilzuhaben. Die Leute drängelten, schoben und irgendwann rannten zwei kreischende Teenager an mir vorbei. Wenn ich alleine gewesen wäre, wäre ich zum Bahnhof gerannt.</p>



<p>Der überaus geduldige Freund bugsierte mich in einen Handwerkerhof. Dort waren zwar auch viele Leute unterwegs, aber es gab einen Biergarten mit ruhigen Tischen. Dort haben wir super lecker gegessen, ein tolles Bier getrunken und beschlossen, dass wir nicht mehr warten, bis Nürnberg und die Gäste komplett blau werden. Wir hatten unsere Nischen für einen schönen Tag gefunden und nahmen den Zug um halb acht. Zu früh für die anderen. Die Fahrt war still und beschaulich.</p>



<p>Alles Liebe</p>



<p>Sandra</p>



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