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	<title>Glaubenssätze Archive - Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</title>
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	<description>Coaching &#38; Seminare für Unternehmen und Privatpersonen</description>
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	<title>Glaubenssätze Archive - Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</title>
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		<title>Mein Summer Camp oder die Abwesenheit von Drama</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 06:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[The Work Summer Camp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während des diesjährigen Summer Camps habe ich einen ganz neuen Seinszustand erlebt: die Abwesenheit von Drama. Wie es dazu kam und wie sich das angefühlt hat, erfährst du in diesem Beitrag. Beim The Work Summer Camp in Oberlethe habe ich einen Job. Ich bin Teil des Veranstaltungsmanagements und wie du dir vielleicht vorstellen kannst, gibt ... <a title="Mein Summer Camp oder die Abwesenheit von Drama" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/die-abwesenheit-von-drama-mein-summercamp/" aria-label="Mehr Informationen über Mein Summer Camp oder die Abwesenheit von Drama">Weiterlesen</a></p>
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<p>Während des diesjährigen Summer Camps habe ich einen ganz neuen Seinszustand erlebt: die Abwesenheit von Drama. Wie es dazu kam und wie sich das angefühlt hat, erfährst du in diesem Beitrag.</p>



<p>Beim The Work Summer Camp in Oberlethe habe ich einen Job. Ich bin Teil des Veranstaltungsmanagements und wie du dir vielleicht vorstellen kannst, gibt es bei 230 Teilnehmenden jede Menge zu tun.</p>



<span id="more-5879"></span>



<p>Die vergangenen Jahre habe ich mich dabei oft gestresst gefühlt. Wird alles funktionieren, werden wir rechtzeitig mit allem fertig sein? Und all die anderen stressigen Gedanken, die einem ganz schön einheizen können. Ein weiterer Gedanke, der mir dort erst bewusstwurde, lautete, dass ich wichtig bin, dass Vieles davon abhängt, dass ich Dinge richtig und zur rechten Zeit tue. Das bereitete mir oft erhebliches inneres Drama.</p>



<p>Auf dem Weg von einem Gebäude zum anderen habe ich mich besonders beeilt, die Aufgaben in meinem Kopf überschlugen sich. Es ging nicht nur ums wichtig, sondern auch ums verantwortlich sein, was sich in mir in einem Gefühl der Überverantwortlichkeit zeigte. Und in einer Art innerem Drama.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein neuer Gedanke als Experiment</h2>



<p>Als mir das zu Beginn des diesjährigen Summer Camps bewusstwurde, beschloss ich, auszuprobieren, wie es sich anfühlen könnte, wenn ich eher den Gedanken glaube „ich bin nicht wichtig“. Nicht, dass ich das glauben konnte. Nur mal als Experiment.</p>



<p>Mein Camp vor Ort begann mit einem Meeting mit allen Teammitgliedern. Ob all der Aufgaben, fühlte ich die altbekannte Aufregung in mir aufsteigen. „Ich bin nicht wichtig“, sagte ich mir. Ausatmen. Die Schultern loslassen. Mein neues, experimentelles Mantra war gut in mir angekommen. So schwamm ich durch meine Aufgaben. Selbst in Workshops, an denen ich teilnahm, war es hilfreich. Da war der Drang, mich unbedingt zu Wort zu melden, den ich so gut kannte. „Ich bin nicht wichtig“. Entspannen, zuhören, genießen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-87793ffd gb-headline-text">Merkwürdig anders ohne Drama</h2>



<p>Die Tage verliefen in produktiven Aktivitäten und etwa in der Mitte der sieben Tage fühlte ich mich in der Morgenbesprechung merkwürdig anders. Ich forschte in mir: bin ich gelangweilt? Desinteressiert? Nicht ganz da? Stimmte alles nicht. Und plötzlich war er da, der Gedanke, dass ich völlig frei von Drama war. Es fühlte sich tatsächlich fast wie Langeweile an. Ungewohnt für mein immer gestresstes Nervensystem. Fast nicht auszuhalten. Und doch so friedlich. Die folgenden Tage verbrachte ich damit, dieses Gefühl, diesen Zustand zu beobachten, auszuhalten und da sein zu lassen. Fuchteln, Wirbeln, Wollen wurden weniger. Sein und in Ruhe Tun dafür mehr. Kein Drama. Wie wohltuend.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wenn du mehr über stressige Gedanken, The Work &amp; Trauma und die Regulation unseres Nervensystems erfahren möchtest, komm in unser monatliches Treffen. Immer am ersten Donnerstag im Monat <a href="https://www.vtw-the-work.org/veranstaltungen/veranstaltungsuebersicht/event-detail/13189?cHash=5c59c4800027e88f70df979db59977fe">The Work &amp; Trauma</a></p>



<p>Möchtest du auch deine stressvollen Gedanken überprüfen und wünschst dir ein traumasensibles Coaching? Dann schau dir gerne mein <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a> an</strong></p>



<p>Wenn du keinen Blogbeitrag verpassen möchtest, abonniere meinen Newsletter. Hier erhältst du auch das Booklet von Barbara Oechsler und mir zum Thema The Work &amp; Trauma.</p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/">geralt</a></p>
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		<title>Vom Schmerz in die Heilung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 14:05:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ich mein Gehirn dabei ertappte, wie es von altem Schmerz auf die Gegenwart schloss. Ein großer Teil meiner Kindheitsgeschichte dreht sich um meine Zähne. Meinen Eltern war es aufgrund ihrer eigenen Geschichten nicht möglich, sich um meine Zahngesundheit zu kümmern. So kam es, dass ich schon früh mit Schmerz zu tun hatte, den ich ... <a title="Vom Schmerz in die Heilung" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/vom-schmerz-in-die-heilung/" aria-label="Mehr Informationen über Vom Schmerz in die Heilung">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie ich mein Gehirn dabei ertappte, wie es von altem Schmerz auf die Gegenwart schloss.</p>


<div class="gb-container gb-container-e8382b9f">

<p>Ein großer Teil meiner Kindheitsgeschichte dreht sich um meine Zähne. Meinen Eltern war es aufgrund ihrer eigenen Geschichten nicht möglich, sich um meine Zahngesundheit zu kümmern. So kam es, dass ich schon früh mit Schmerz zu tun hatte, den ich verbarg, weil ich Angst vor weiteren schmerzhaften Zahnarztbesuchen hatte.</p>



<span id="more-5700"></span>

</div>


<p>Als ich in meinen 20er Jahren war, habe ich meine Zähne in Ordnung bringen lassen. Diese Behandlungen sind aber nicht dazu angetan, ein Leben lang zu halten. Also stehen jetzt erneut Reparaturen an. Bei einem dieser Eingriffe musste ein Backenzahn gezogen werden. Der behandelnde Arzt machte einen Fehler bei der Anästhesie, so dass mir die Prozedur großen Schmerz verursachte.</p>



<p>Der Schmerz während der Behandlung war zwar stark, für meinen Verstand aber zu überstehen, da es sich um einen überschaubaren Zeitraum handelte. Daher war ich sehr irritiert, als ich mich in den folgenden Tagen zunehmend weinerlich fühlte und der Schmerz einfach nicht nachließ. Da ich mich schlapp und unmotiviert fühlte, gönnte ich mir Ruhe und fing an, alle Gedanken aufzuschreiben, die ich über den Zahnarzt hatte. Er ist unachtsam, unprofessionell und vieles mehr fiel mir ein. Am Ende meiner Liste kam ich bei dem Gedanken an „Er behandelt mich schlecht.“ Dieser Gedanke hatte die größte Ladung. Nun hatte ich eine Grundlage, meine Gedanken über den Schmerz und den Arzt zu überprüfen.</p>



<h2 class="gb-headline gb-headline-69c8f54e gb-headline-text">Über meinen Schmerz nachzudenken heißt nicht, in einer unguten Situation zu bleiben</h2>



<p>Bei der Untersuchung des Gedankens er oder sie behandelt mich schlecht, lande ich sehr schnell in meiner Kindheit. Ich bemerke, wie dieser alte Schmerz in meinem Körper spürbar ist. Das kann ich wahrnehmen und wieder in die Situation mit dem Zahnarzt zurückkehren, die ich gerade untersuche. Wenn ich in der aktuellen Situation bleibe und mich frage, wer oder was bin ich ohne den Gedanken „Er behandelt mich schlecht“, bemerke ich eine Veränderung. In mir wird es ruhiger. Ich bin auf meiner Couch, reflektiere den Eingriff und alles ist völlig in Ordnung.</p>



<p>Stressige Gedanken zu überprüfen und über meinen Schmerz nachzudenken, heißt nicht, in einer Situation zu bleiben, in der ich mich nicht sicher und ernstgenommen fühle. Daher habe ich den Zahnarzt gewechselt. Es musste noch ein Zahn entfernt werden. Dieser Eingriff lief in jeder Hinsicht so, dass ich mich sicher und gesehen fühlte. Der Schmerz danach war in Ordnung. Und doch war es interessant zu beobachten, dass immer wieder so eine Art Körpererinnerung mir sagte, ich sei schlecht behandelt worden. Ich konnte mir das Ergebnis meiner Überprüfung vor Augen halten, bemerken, dass im Moment alles gut ist und sehen, dass der erinnerte Schmerz nichts mit meiner momentanen Situation zu tun haben. Unser Gehirn rechnet von der Vergangenheit hoch in die Gegenwart. Dadurch, dass ich vor einem erneuten Eingriff meine Gedanken überprüft habe, war ich wieder offen, wieder zu vertrauen.</p>



<p>In meinem neuen Video auf YouTube kannst du mit mir zusammen den Gedanken „Er behandelt mich schlecht“ worken. Möchtest du mit mir worken? Dann klicke hier <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qRaCM8WBfjM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">klick</a></p>



<p>Hast du auch Erfahrung mit Schmerz aus der Vergangenheit, der dich heute noch beeinflusst? Wenn ja, freue ich mich auf dein Feedback. </p>



<p>Möchtest du auch deine stressvollen Gedanken überprüfen und wünschst dir Unterstützung dabei? Dann schau dir gerne mein&nbsp;<strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a>&nbsp;an</strong></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/thuyhabich-6663646/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=3756210">ThuyHaBich</a> klicke&nbsp;<a href="https://pixabay.com/de/photos/m%C3%A4dchen-schlaf-fischnetz-3756210/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>
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		<title>Von Herzen berührt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 13:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[The Work of Byron Katie]]></category>
		<category><![CDATA[Von Herzen berührt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann hast du dich das letzte Mal so richtig im Herzen berührt gefühlt? Mir passiert das in letzter Zeit immer öfter. Häufig, wenn ich überhaupt nicht damit rechne. Gestern erhielt ich eine Sprachnachricht von einer lieben Kollegin und dachte sofort, dass es jetzt gleich etwas für mich zu tun gäbe. Das stimmte dann auch, denn ... <a title="Von Herzen berührt" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/von-herzen-beruehrt/" aria-label="Mehr Informationen über Von Herzen berührt">Weiterlesen</a></p>
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<p>Wann hast du dich das letzte Mal so richtig im Herzen berührt gefühlt? Mir passiert das in letzter Zeit immer öfter. Häufig, wenn ich überhaupt nicht damit rechne.</p>



<p>Gestern erhielt ich eine Sprachnachricht von einer lieben Kollegin und dachte sofort, dass es jetzt gleich etwas für mich zu tun gäbe. Das stimmte dann auch, denn ich hatte die freudige Aufgabe, mein Herz so richtig weit aufzumachen.</p>



<p>Sie sprach davon, dass sie ein Video gesehen hätte, in dem ich interviewt worden bin und wie sehr es sie berührt hat. Ihre Worte landeten tief in mir und rührten mein Herz. Ich bin sehr dankbar, dass sie ihr Erleben mit mir geteilt hat, denn so können Freude, Liebe und Dankbarkeit weite Kreise ziehen.</p>



<p>In dem Interview ging es um einen Glaubenssatz, den ich schon mein Leben lang mit mir trage. Er wird durch The Work permanent durchscheinender und doch ist er noch da. Er lautet „Mit mir stimmt etwas nicht“.</p>



<p>Das Erlebnis, dieses Feedback meiner Kollegin erhalten zu haben und tief berührt zu sein, möchte ich gerne an dich weitergeben. Wenn du magst, schau dir das Interview an <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gqOsgG-oZFw&amp;t=64s">Klicke hier</a></p>



<p>Vielleicht berührt es auch dein Herz. Wenn ja, freue ich mich auf dein Feedback. Vielleicht möchtest du es auch teilen, um das Herzgefühl noch mehr weite Kreise ziehen zu lassen.</p>



<p>Möchtest du auch mehr Berührung im Herzen in deinem Leben haben? Dann schau dir gerne mein <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">Coaching Angebot</a> an</strong></p>



<p>Du möchtest gemeinsam mit mir auf YouTube worken? Dann klicke hier&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yHZhFZufgRc&amp;t=3s">klick</a></p>



<p>Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/giselafotografie-2364908/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1327186"><a href="https://pixabay.com/de/users/ben_kerckx-69781/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ben_Kerckx</a></a> klicke <a href="https://pixabay.com/de/photos/mutter-tochter-zusammen-verlust-1327186/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandragutmann.de/von-herzen-beruehrt/">Von Herzen berührt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandragutmann.de">Sandra Gutmann Coaching &amp; Seminare</a>.</p>
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		<title>Was mich glücklich macht und wie The Work mir dabei hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 13:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Byron Katie]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willst du wissen wie du glücklich sein kannst, statt deine stressigen Gedanken zu glauben? Ich erzähle dir wie mir The Work vor kurzem dabei geholfen hat. Mein Partner und ich verreisen gerne. Wir sind dann mit dem Camper unterwegs. Letztes Wochenende hatten wir einen sehr schönen Abend am Fluss mit leckerem Essen und Lagerfeuer. Alles ... <a title="Was mich glücklich macht und wie The Work mir dabei hilft" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/was-mich-gluecklich-macht-und-wie-the-work-mir-dabei-hilft/" aria-label="Mehr Informationen über Was mich glücklich macht und wie The Work mir dabei hilft">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Willst du wissen wie du glücklich sein kannst, statt deine stressigen Gedanken zu glauben? Ich erzähle dir wie mir The Work vor kurzem dabei geholfen hat.</p>



<p>Mein Partner und ich verreisen gerne. Wir sind dann mit dem Camper unterwegs. Letztes Wochenende hatten wir einen sehr schönen Abend am Fluss mit leckerem Essen und Lagerfeuer. Alles war friedlich und wir hatten beste Laune.<br> <br>Bis am nächsten Morgen jeder von uns seine eigenen verrückten Gedanken hatte, die wir mit Karacho aufeinanderprallen ließen. Wir wollten zu einem Bäcker fahren, möglichst in der Nähe. Per Google fand ich einen in etwa zwei Kilometer Entfernung. Navi eingeschaltet, losgefahren. Nach wenigen Metern passierten wir das Ortsschild und mein Partner fragte, ob es denn keinen Bäcker im Ort gegeben hätte.</p>



<p><strong>Wenn zwei das Gleiche denken, aber nicht einer Meinung sind</strong></p>



<p>Ich stöhnte genervt auf, verdrehte die Augen (das kann ich gut) und sagte, dass mir das riesig auf die Nerven gehe, dass er meine Wahl kritisiere. Er wiederum meinte nur: „Ist schon gut“ vorauf er in eisiges Schweigen verfiel.</p>



<p><strong>Was war passiert?</strong></p>



<p>Wenige Minuten und einige Atemzüge später konnten wir darüber sprechen. Als mein Partner mich fragte, ob ich keinen Bäcker in der Nähe gefunden hätte, dachte ich, er hält mich für zu doof, mit Google umzugehen (der Bäcker war übrigens am Ort, die Straße machte einen Bogen und führte dorthin zurück).</p>



<p><strong>Ein starkes Glücksgefühl durchströmte mich&nbsp;</strong></p>



<p>Nach meinem genervten Stöhnen dachte er wiederum, ich hielte seine Frage nach einem näheren Ort und damit ihn für doof. Super! Die Auflösung tat uns beiden sehr gut. Mich durchströmte ein starkes Glücksgefühl. Ich war sehr dankbar und glücklich, dass The Work inzwischen so stark in mir lebt, dass sich manche stressigen Gedanken schon beim Hinsehen auflösen.<br> <br>Vielleicht kennst du solche oder ähnliche Situationen auch. Und womöglich kommt die Auflösung nicht so schnell, sondern du bist Tage oder gar Wochen mit deinen stressigen Gedanken beschäftigt?</p>



<p><strong>Im Coaching Prozess Gedanken sichtbar machen</strong></p>



<p>Meine Klientin A. hatte eine Menge solcher Gedanken über ihren Partner. Während des Coaching Prozesses konnte sie diese Gedanken sichtbar machen und Schritt für Schritt überprüfen, was ihr große Entlastung brachte.<br> <br>Wenn du mehr über The Work und mein Coaching Angebot wissen willst, klicke <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-color"><a href="https://www.sandragutmann.de/coaching-mit-the-work-of-byron-katie/">hier</a></mark></strong> </p>



<p>Du möchtest mehr über Byron Katie erfahren? Dann hole dir das kleine Büchlein mit vielen Hintergrundinformationen <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-color"><strong><a href="https://thework.com/wp-content/uploads/2019/02/The-Work-of-Byron-Katie-Little-Book-German.pdf">hier</a></strong></mark></p>



<p>Klicke <strong><a href="https://www.sandragutmann.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-accent-color">hier</mark></a></strong></p>
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		<title>Glaubenssätze zu hinterfragen ist Selbstliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Gutmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 12:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Byron Katie]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Pünktlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[The Work]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In letzter Zeit wird mir immer stärker bewusst, wie sehr meine Glaubenssätze mein Leben beeinflussen. Ist wirklich immer wahr, was ich glaube? Am vergangenen Wochenende hatte ich eine gute Gelegenheit, das zu überprüfen. Ich habe einen guten Bekannten, mit dem ich in meiner Freizeit viele schöne Dinge unternehme. Wir machen wunderschöne Wanderungen, besteigen hohe Berge, ... <a title="Glaubenssätze zu hinterfragen ist Selbstliebe" class="read-more" href="https://www.sandragutmann.de/glaubenssaetze-zu-hinterfragen-ist-selbstliebe/" aria-label="Mehr Informationen über Glaubenssätze zu hinterfragen ist Selbstliebe">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In letzter Zeit wird mir immer stärker bewusst, wie sehr meine Glaubenssätze mein Leben beeinflussen. Ist wirklich immer wahr, was ich glaube? Am vergangenen Wochenende hatte ich eine gute Gelegenheit, das zu überprüfen.</p>



<p>Ich habe einen guten Bekannten, mit dem ich in meiner Freizeit viele schöne Dinge unternehme. Wir machen wunderschöne Wanderungen, besteigen hohe Berge, fahren mit dem Kanu oder liegen einfach nur am Ufer eines schönen Sees und ruhen uns aus.</p>



<span id="more-5111"></span>



<p>Dieser Bekannte hat die Eigenschaft, dass er nicht pünktlich sein kann oder will. Beim Pünktlichsein scheiden sich bei vielen Menschen die Geister. Mein Wohlfühlbereich bei der Pünktlichkeit oder besser beim zu spät kommen, hat in etwa einen Spielraum von fünfzehn Minuten. Wenn ich mich um zehn Minuten zu verspäten drohe, weil etwas Unvorhergesehenes passiert ist, informiere ich mein Gegenüber, wenn mir das möglich ist.</p>



<p>Wenn jemand grundsätzlich fünfzehn Minuten später als zum vereinbarten Zeitpunkt kommt, spüre ich auch wieder Unmut in mir aufkommen. Wenn ich verabredet bin, mag ich es nicht, wenn ich immer wieder alleine dasitze und warte. Das zu meinem Empfinden zur Pünktlichkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht meinem ersten Impuls zu folgen hilft mir</h3>



<p>Der Bekannte kommt also regelmäßig mindestens fünfzehn Minuten später als vereinbart. Beim vorletzten Mal waren es zwanzig, beim letzten Mal dreißig Minuten. Ich mag es, mich in solchen Momenten selbst zu beobachten. Das hilft mir, nicht meinem ersten Impuls, nämlich Wut, Ärger und Verurteilung zu folgen, sondern zu schauen, was sonst noch los ist.</p>



<p>Ich sitze also auf meinem Sofa und warte auf das Klingeln an der Wohnungstür. Mit gepacktem Rucksack am Straßenrand zu stehen und auf das Herannahen des Autos zu warten, habe ich aus nachvollziehbaren Gründen nach dem zweiten Ausflug bleiben gelassen.</p>



<p>Nach zehn Minuten denke ich das erste Mal, dass es jetzt schön wäre, wenn er käme und Befürchtungen tauchen in mir auf, er könne verschlafen, einen Unfall gehabt haben oder eine schlimme, plötzliche Krankheit habe ihn ereilt. Gleichzeitig kommt Ärger auf. Und der Wunsch, ihm so richtig die Meinung zu sagen, sobald er auftaucht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich sehe die darunter liegenden Glaubenssätze</h3>



<p>Das ist der Zeitpunkt, den ich inzwischen mag. Denn wenn ich nun genau hinspüre, den Ärger erforsche, sehe ich die darunter liegenden Glaubenssätze. Er respektiert mich nicht. Ich bin ihm egal. Ihm ist egal, ob ich mir Sorgen mache. Er verschwendet meine Zeit. Er verarscht mich. Ich lasse mich schlecht behandeln. Hier gäbe es eine gute Gelegenheit, in eine mittelschwere Lebenskrise zu fallen.</p>



<p>Nun kann ich versuchen, die Aufmerksamkeit von meinem immer mehr tobenden Verstand wegzunehmen, mein Herz offen zu halten, hinzuspüren und mich zu fragen, ob diese Glaubenssätze wirklich stimmen. Lasse ich mich tatsächlich schlecht behandeln? Ein vermutlich sehr schöner Tag in den Bergen liegt vor mir. Mein Bekannter fährt die ganze Strecke, sucht die Tour aus, ich brauche mich um fast nichts zu kümmern. Nein, so sieht schlechte Behandlung nicht aus.</p>



<p>Verschwendet er meine Zeit? Ich sitze im Warmen, scrolle mich ein wenig durch meine Facebook und Instagram Accounts, was ich am Vorabend nicht mehr geschafft habe. Bin also mit etwas Angenehmem, Sinnvollem beschäftigt. Keine Zeitverschwendung.</p>



<p>Das kann ich mit jedem Glaubenssatz machen, mit allem, was ich ihm oder mir vorwerfe. Ich kenne seine Gründe nicht, warum er nicht pünktlich ist. Mein Verstand beruhigt sich, mein Herz bleibt offen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Herz bleibt weiterhin offen</h3>



<p>Nach dreißig Minuten klingelt es an der Tür. Ich gehe hinunter, begrüße meinen Bekannten freundlich und steige in sein Auto. Er fängt von selbst an, mir Dinge zu erklären, die seiner Meinung nach der Grund sind, warum er zu spät ist. Er hätte sich ein sehr umfangreiches Frühstück zubereitet, hätte darüber vergessen, dass er noch duschen müsse und noch einige gemurmelte, unverständliche Worte.</p>



<p>Ich habe den Eindruck, dass er selbst nicht zufrieden ist, mit seinem Verhalten. Da ich mich nicht meinen Glaubenssätzen und meinem Ärger hingegeben habe, ist mein Herz weiterhin offen. Mich interessiert, was er erzählt, auch wenn ich mir dieses Verhalten für mich nicht vorstellen kann. Ich sage ihm freundlich, dass es mir nicht gefällt, so lange auf ihn warten zu müssen und frage, ob er eine Möglichkeit sieht, eine Lösung zu finden. Ihm fällt nichts ein.</p>



<p>Daher schlage ich vor, dass ich für mich zur vereinbarten Zeit eine halbe Stunde hinzurechne und mich erst ab diesem Zeitpunkt bereit halte. Er ist einverstanden. Ich habe keine Ahnung, ob das funktionieren wird. Darüber brauche ich mir heute aber keine Gedanken zu machen. Das Gespräch ist friedlich verlaufen und ich freue mich auf einen schönen Tag in den Bergen.</p>



<p>Es gibt eine Methode, in der ich viele Anregungen finde, wie ich meinen Verstand mit seinen unzähligen Glaubenssätzen in Schach und mein Herz offen halten kann. Ich habe vor Jahren schon damit gearbeitet und sie jetzt wieder entdeckt. Das ist The Work von Byron Katie. Das Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3442221242/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442221242&amp;linkCode=as2&amp;tag=wwwgutmannver-21&amp;linkId=72fb530bcdb36ddb0e001993b7f08bd3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich will ja loslassen, doch woran halte ich mich dann fest?</a> von Ina Rudolph finde ich dafür sehr hilfreich.</p>



<p>Erlebst du auch manchmal wie es ist, deine Glaubenssätze in Frage zu stellen? Was erlebst du dabei? Schreibe mir gerne, ich freue mich auf dich. Deine Sandra</p>



<p>Du willst noch mehr über Selbstliebe erfahren? Dann lies meinen Beitrag&nbsp;<a href="https://www.sandragutmann.de/dem-leben-vertrauen-ist-selbstliebe/">Dem Leben vertrauen ist Selbstliebe</a>.</p>



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